Essen vor und nach dem Sport

Das ist für mich wirklich ein wichtiges Thema. Einmal weil ich gerne esse und zum anderen, weil ich gemerkt habe das es wichtig ist das richtige zu essen, bevor der Körper in die Anstrengung geht. Persönlich war mein grösstes Problem das ich ein absoluter Frühstücksmuffel war. Nun ist aber morgens für mich die beste Zeit zum Laufen. Einmal weil mich da der tägliche Wahnsinn noch nicht so arg zu fassen hat, und zum anderen, weil ich da einfach am leistungsfähigsten bin.

Also galt es das Problem der Nahrungsaufnahme zu klären, um morgens zu sporteln. Ganz zu erst bin ich da voll in die Falle getappt und bin auf nüchternen Magen losgerannt. Das hat meinen Muskeln nicht gut getan, und meinem Abnehmen auch nicht. Nach einer Stunde Nordic Walking kam ich dann ausgehungert nach Hause und begann mich voll zu stopfen. Also habe ich begonnen zu essen bevor ich loslaufe. Das ist mir wirklich schwer gefallen. Ich habe es auch nicht gleich mit einem üppigen Frühstück versucht, sondern habe erst einmal ein Glas Saft getrunken und eine Banane gegessen. Das war nicht zu belastend und instinktiv war es wohl das Richtige. Der Saft hat Kohlehydrate, die Banane Magnesium. Ich hatte mehr Ausdauer und meine Muskelprobleme waren erledigt.

Nach dem Sport hatte ich meistens Appetit auf etwas Eiweisshaltiges. Da gab es denn mageren Aufschnitt und Salat. Das hat sich nun eingependelt und mittlerweile brauche ich mein Frühstück.

KA-Rit

About KA-Rit

Karin Braun (Künstlername KA-Rit), 51 Jahre alt, verheiratet und am Abnehmen. Habe mein Gewicht von 160 kg bereits auf 121 kg reduziert und bin glücklich mich wieder bewegen zu können. Über meine sportlichen Erfahrungen werde ich dann hier berichten.
Nach einem Jahr Pause bin ich am 13.11.2009 wieder in das AIQUM Programm eingestiegen

One thought on “Essen vor und nach dem Sport

  1. Hallo,vielen Dank ffcr Deinen Artikel. Accesibility wird ja allgemein urnctsehe4tzt, sehr schf6n fand ich einen Gedanken von Steve Krug aus Donb4t make me think! Web Usability , wo er schreibt, dass die Welt von Webmastern und -desigern zum grf6dften Teil aus leistungsfe4higen Endzwanzigern besteht und es ihnen (uns;-)) schwerfe4llt, sich vorzustellen, dass ein grodfer Prozentsatz der Bevf6lkerung beim Benutzen des Internets Hilfe braucht.

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