Abnehmen und Sport
persönliche Erfahrung über das Abnehmen mit Sport

Aufwärmen und Abkühlen kann Muskelkater verhindern

09 Mrz

Autor: Requendel - Kategorie: Ausdauertraining, aerobes Training, Blog Requendel, Fitness Tipps, Sport Tipps

Ich habe mir in den letzen Tagen mal überlegt nach was für einer Art Training ich den heftigsten Muskelkater bekommen habe. Es lag nicht immer nur an der Intensität der Übungen oder an längeren Pausen, es lag auch oft daran das ich etwas huschig trainiert habe und mir keine Zeit für den korrekten Trainingsablauf genommen habe.

Als erstes ist es wichtig sich aufzuwärmen, damit die Muskeln gut durchblutet werden und auf die Belastung vorbereitet werden. Wenn es ein hektischer Tag ist oder wenn man eigentlich keine Lust auf das Training hat und es nur aus Pflichtgefühl absolvieren will, überspringt man diese Phase leicht. Aber das Aufwärmen ist nicht nur wichtig für den Körper, es bereitet auch die Psyche auf das Training vor. Ich merke deutlich wie ich mich durch das Aufwärmen von der Alltagshektik lösen kann und mich dann ganz auf mich und das Training konzentrieren kann. Ich mache die Übungen genauer und dann wohl auch effektiver, wenn ich mit meinen Gedanken beim Traininng und nicht bei den Dingen bin, die ich unbedingt noch erledigen muß.

Genau so wichtig finde ich das Abkühlen, das heißt das langsame Auslaufen lassen der Belastung.  Beim Ausdauertraining kann es die Auslaufrunde sein, beim Ergometertraining stelle ich die Belastung herunter und trete nur noch locker eine Weile in die die Pedale. Danach hat sich mein Puls wieder normalisiert und ich atme wieder normal. Die Gedanken sind nicht mehr dabei mich nur noch weiter und weiter zu treiben, sondern ich kann mich wieder besser auf die folgenden Dehnübungen konzentrieren. Beim lockeren Bewegung werden die Muskeln noch mal richtig gut durchblutet, was einem eventuellen Muskater vorbeugen kann.

Das anschließende Dehnen bringt nicht nur den Körper, sondern auch den Geist zur Ruhe. Wenn ich also direkt vom Ergometer steigen würde und noch aufgedreht und mit hohem Puls sofort mit den Dehnübungen beginnen würde, dann hätte ich nicht die nötige Konzentration und Ruhe um sie korrekt und effektiv durchführen zu können. Zudem steigt auch die Verletzungsgefahr. Beim Training ist man ja auf Leistung eingestellt, man treibt sich selbst an um sich über tote Punkte weg zu helfen und will immer weiter und immer mehr schaffen. Bei Dehnen geht es um Aufmerksamkeit sich selbst und seinem Körper gegenüber, da geht es um vorsichtiges Erweitern  der Grenzen die einem die verkürzten Muskeln setzen, da geht es nicht um Leistung sondern umd Nachgeben und um Loslassen.

Ich merke inzwischen dass mein Muskelkater schlimmer und langanhaltender wird,wenn ich mir diese kurze Zeit nicht gönne.

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