Bewegungsabläufe – besser als isolierte Übungen

Ich trainiere ja im Fitnessstudio, mache dort Kraftsport. Die Übungen sprechen nur bestimmte Muskeln oder Muskelgruppen an. Gut und schön, es ist gut zum Trainieren.

Ich merke aber deutlich, dass das nicht alles sein darf. Schon in dem Rückenkurs, den ich noch mit belege, merke ich dass ich trotz regelmäßigen Training einen Muskelkater an Stellen bekomme, die ich für schon recht gut trainiert hielt.

Ich vermute dass es dann die kleineren Haltemuskeln sind, die bei den isolierten Übungen nicht mit bearbeitet werden, da nimmt ja die Position an der Maschine genau dieses Muskeln die Arbeit ab.

Schon anders sieht es aus, wenn man im Freihantelbereich trainiert.

Heute habe ich wirklich einen Muskelkater, von den ungewohnten Putzarbeiten am Wochenende. Ich wundere mich sehr darüber, es zeigt mir aber auch, wie wichtig es ist, sich im Alltag kräftig zu bewegen. So wird der ganze Körper trainiert und die Wirbelsäule wird stabilisiert. Gegen Muskekater hilft übrigens Entsäuern aber Entschlacken regelmäßig nicht vergessen!

Ich überlege mir gerade, ob es für mich nicht sinnvoll ist mir ein paar Gewichtsmanschetten für die Handgelenke und Fußgelenke anzuschaffen, damit ich aus solchen Aktionen noch mehr Anstrengung und damit Kalorienverbrauch herausziehen kann.

Das muß erst mal sacken, mal sehen, vielleicht würde das Sinn machen.

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