Sport bei Alltagsarbeiten

Immer und immer wieder fällt mir auf, wie gut man sich im Alltag sportlich betätigen kann.

Mit einer etwas anderen Einstellung den lästigen Dingen wie Putzen oder Aufräumen gegenüber, kann man aus einer öden Haushaltstätigkeit ein lustiges Training machen.

Am Wochenende habe ich mal wieder meine Bücherregale entstaubt und ausgemistet. Mir war es erst sehr langweilig, aber als ich mich dann entschloss daraus eine Trainingsrunde zu machen, bekam das Bücher tragen und Leiter hochklettern plötzlich eine andere Bedeutung.

Ich habe mir Musik aufgelegt und in deren Rhytmus folgenden Bwegungsablauf trainiert.

Die Leiter hoch, strecken um an die Bücher heran zu kommen, einen Stapel nehmen, Leiter herunter, mit den Büchern in die Kniebeuge, Bücher ablegen, langsam wieder aufrichten, die Leuter hoch, strecken etc.

Natürlich variiert dieser Ablauf je nachdem welches Fach ich gerade aus oder einräume, natürlich kommen noch andere Bewegungen dazu wenn ich die Fächer entstaube und die Bücher ausschüttle, aber das Prinzip wird vielleicht klar.

Den Bewegungsablauf bewußt durchführen, einige der Bewegungen forcieren und überdeutlich ausführen und das ganze in einem schnellen Takt, schneller als man es eigentlich machen würde.

Schon hat man die perfekte Trainingsstunde hinter sich und gleichzeitig ein staubfreies Bücherreagal.

Alle möglichen lästigen Tätigkeiten lassen sich so verändern, ich genieße diesen doppelten Effekt sehr

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

You may use these HTML tags and attributes:

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>