Das richtige Maß beim Sport

Ich merke immer wieder wie schwierig es für mich ist, beim Training das richtige Maß zu finden. Ist es nun zuwenig so dass es kaum was bringt, oder überfordere ich mich schon? Ich weiß es selten genau.

Inzwischen habe ich mich dazu entschieden, mein Wohlbefinden als Maßstab zu nehmen. Also wenn ich nach einer Trainingseinheit zwar etwas erschöpft, aber gut durchgearbeitet und ansonsten fit und gut gelaunt fühle, dann habe ich es richtig gemacht.

Wenn ich kaum was merke und einfach so weiter mache wie vor dem Sport, dann war es zu wenig. Wenn ich richitg k.o. bin, so dass ich hinterher zu nichts mehr Lust habe, dann war es zu viel.

Ich denke damit fahre ich im Moment ganz gut.

Also habe ich mich heute, beim Eintragen meiner Trainingszeiten für die kommenden zwei Wochen, sehr zusammen genommen und nicht mehr als je 15 Minuten Ausdauer und 15 Minuten Kraft eingetragen. Ausdauer kann ich an den Tagen, an denen ich keine Kraftübungen mache, ja ohne Problem erhöhen. Ansonsten geht es mir gut damit und so sollte ich dabei bleiben. Erst wenn ich merke dass es mich überhaupt nicht mehr anstrengt, werde ich die Zeit erhöhen.

Als ich mir dann den Übungsplan für die Kraftübungen angesehen habe, war ich froh dass ich wirklich nur 15 Minuten bei mittlerem Schwierigkeitsgrad gewählt habe. Die Übungen habe es dieses Mal in mich und ich werde mich ganz schön anstrengen müssen. Gut finde ich, dass ich Übungen für den unteren Bauch dabei habe. Crunches, die eigentlich immer im Plan stehen, sind ja nur für die oberen Bauchmuskeln gut.

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