Dehnen macht munter

Ich merke immer wieder wie wichtig es ist sich gut zu dehnen. Selbst wenn man krank ist und keinen Sport machen kann, bleibt man durch sanftes Dehnen beweglich und es geht einem besser.  Selbst wenn man fiebrig und bettlägerig ist, kann man sich öfter mal bewusst dehnen und strecken, das geht im Bett ganz wunderbar.

Wenn es einen nicht ganz so schlimm erwischt hat, kann man sich gut auf dem Teppich oder auf der Matte dehnen. Es gibt so einfach Übungen die schnell gemacht sind und die sehr gut tun. Beispiele dazu findet man im Internet oder in Büchern. Es sind immer nur ein paar Minuten Zeitaufwand aber die Wirkung ist enorm. Man fühlt sich gleich besser und frischer, einfach nicht mehr ganz so unbeweglich und krank.

Dehnübungen kann man gut in den Alltag einbauen. Ich greife immer mal wieder nach dem imaginären Seil über meinem Kopf und strecke dadurch den ganzen Körper. Irgendwo her habe ich den Tipp sich doch ab und zu selbst auf die Schulter zu küssen. Das tut dem Nacken und gleichzeitig der Seele gut. Meine Küchenschränke hängen recht hoch so dass das Geschirr einräumen zu einer Dehnübung wird. Und wenn ich dann die Spülmaschine ausräume habe ich gleich eine ganzen Ablauf zum Dehnen. Manchmal aus lauter Übermut, oder wenn ich gerade an dem Einkaufzettel herumgrüble, lege ich einen Fuß auf die Tischkante und beuge mich so weit es geht über das gestreckte Bein. Das andere Bein nicht vergessen! Das ist schnell gemacht und lustig.

Wie wichtig Dehnen vor und besonders nach dem Sport ist, ist ja bekannt. Aber sie gut kleine Dehn-Spiele im Alltag tun, das merke ich erst jetzt ganz bewusst. Mit einfachen Mitteln kann man sich ein Stückchen Wohlbefinden in den Alltag holen.

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