Goodbye stinkende Sportshirts – Tipps gegen Schweißflecken

Ob Joggen, Fahrrad fahren oder Beachvolleyball – im Sommer sind die Möglichkeiten, sich auch draußen sportlich zu betätigen, besonders vielfältig. Das macht nicht nur Spaß, sondern wirkt auch attraktiv – nicht aber die Schweißflecken, die sich früher oder später unter den Armen ausbreiten. Obwohl der Schweiß durchaus seine Berechtigung hat, kann er zur Belastung werden. Doch dagegen lässt sich einiges tun; schon kleine Veränderungen im Alltag können das Schwitzen hemmen.

Was Chili und Pommes mit Schweiß zu tun haben

Nur wenige wissen, dass bestimmte Ernährungsweisen das Schwitzen begünstigen – so zum Beispiel scharfe und fettige Nahrungsmittel. Scharfes heizt den Körper schon durch die eigenen Inhaltsstoffe an, Fettiges ist für den Körper schwerer zu verarbeiten als beispielsweise Gemüse; der Körper muss mehr arbeiten, um es zu verdauen und heizt sich deshalb mehr auf.

Wer auf eine ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse und Obst achtet und auf Scharfes und Fastfood verzichtet, schafft eine gute Grundlage gegen das Schwitzen. Besonders im Sommer eignen sich sehr wasserhaltige Nahrungsmittel (zum Beispiel Wassermelone). Dazu muss natürlich auch zumindest ausreichend getrunken werden, denn das kühlt den Körper von innen und sorgt dafür, dass alle Körperfunktionen gut funktionieren können.

Dem Schweiß vorbeugen

Auch das richtige Duschen ist wichtig. Zum einen schadet zu heißes Wasser der Haut, da ihr viel Fett entzogen wird. Zum anderen wird der Körper wieder unnötig erhitzt. Es ist also wesentlich besser, eher lauwarm zu duschen. Auch sollte nicht zu lange geduscht werden – aufgequollene Haut ist empfindlicher gegenüber dem salzhaltigen Schweiß und kann beispielsweise mit dunklen Verfärbungen reagieren.

Das Schlafzimmer sollte etwas kühler und gut gelüftet sein, damit es dem Körper auch nachts nicht zu heiß wird.

Ein besonders wirksames Mittel ist ein abendlich vor dem Schlafen aufgetragenes Antitranspirant. Anders als Deodorante, die von den meisten täglich verwendet werden, überdecken sie den Schweißgeruch nicht nur, sondern hemmen ihn tatsächlich.
Antitranspirante enthalten Aluminiumchloride, die die Schweißdrüsen verengen. Dadurch tritt weniger Schweiß aus. Abends aufgetragen, schützen sie den ganzen folgenden Tag vor starkem Schwitzen. Einige müssen nur in der ersten Zeit täglich, später nur noch ein- bis zweimal wöchentlich aufgetragen werden.

Antitranspirante gibt es in vielen verschiedenen Formen und Konzentrationen. Sprays eignen sich besonders gut für schwer erreichbare Körperstellen wie beispielsweise den Rücken, Cremes für Hände und Füße, Roll-ons für die Achseln. Erhältlich sind diese Antitranspirante u.a. in Online-Shops wie www.sweat-stop.de.
Zusätzliche Inhaltsstoffe wie Panthenol oder Aloe Vera pflegen und beruhigen die Haut.
Wer eigentlich nicht besonders stark schwitzt, sollte nicht zu Antitranspirante mit besonders hoher Konzentration an Aluminiumchloriden greifen – schließlich hat das Schwitzen auch eine Funktion, nämlich den Körper vor Überhitzung zu schützen.

Was man sonst noch tun kann

Besonders beim Sport lässt sich das Schwitzen kaum vermeiden. Schweißflecke aber schon – ärmellose Sportshirts beispielsweise bieten weniger „Fleckenfläche“. Zudem wirken rasierte Achseln meist nicht nur gepflegter; da Haare schnell Gerüche annehmen, wird auch dem typischen Schweißgeruch vorgebeugt. Ein Wechselshirt sollte auch immer dabei sein und natürlich gehören Sportsachen regelmäßig in die Waschmaschine.

Insgesamt gibt es also einige Dinge, die man für ein weitgehend schweißfreies Dasein tun kann – Schwitzen sollte für niemanden zur Belastung werden.

 

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