Muskelkrämpfe beim Sport – Wissenswertes und Vorbeugung

Muskelkrämpfe sind der unwillkommene Begleiter vieler Sportler, die an ihre Grenzen gehen. Ob man die Krämpfe selbst schon einmal  erlebt hat oder im Fernsehen mit angesehen hat, wie ein Fußballspieler wegen Überbelastung kaum noch laufen konnte: Muskelkrämpfe sind jedem Menschen ein Begriff.

Doch was verursacht diese Schmerzen und wie kann man sich gegen sie wappnen?

 

Die Symptome und die Ursachen

Ein Muskelkrampf tritt üblicherweise sehr abrupt auf, ohne sich vorher lang anzukündigen. Die ersten Symptome sind meist Muskelzuckungen, bei denen es sich an schon um einen Krampf handelt, der jedoch noch keine bzw. kaum Schmerzen verursacht. Der richtige Muskelkrampf macht sich dann durch das Verhärten des jeweiligen Muskels im Zusammenspiel mit einem heftigen Ziehen oder Stechen bemerkbar. Der Grund dafür ist eine lokale Störung der Blutversorgung, die dazu führt, dass sich der Muskel ruckartig zusammenzieht. Dies führt dazu, dass die Blutversorgung noch weiter eingeschränkt wird und so in einen Teufelskreis entsteht. In der Folge ist der Sportler kaum oder gar nicht mehr in der Lage, den Muskel zu bewegen und es kann manchmal sogar mehrere Stunden dauern, bis die volle Bewegungsfähigkeit wiederhergestellt ist.

 

Vorbeugung und – im Fall des Falles – Linderung

Der Hauptgrund für das Auftreten von Muskelkrämpfen ist die Überbelastung des Körpers im Zusammenhang mit einer Störung des Elektrolythaushalts. Besonders eine Unterversorgung mit Magnesium und Kalzium wirkt sich negativ aus und ist die Hauptursache für Krämpfe. Deshalb sollte man vor, während und auch nach der sportlichen Betätigung darauf achten, den Elektrolythaushalt mit Hilfe von passenden Getränken immer wieder zu ergänzen. Aber auch Nahrungsergänzungsmittel (zum Beispiel die Produkte von Dr. Peter Hartig) können hilfreich sein, wenn es darum geht, die wichtigen Mineralien aufzunehmen. Zudem sollte jeder (nicht nur Anfänger) lernen, die eignen Grenzen richtig einzuschätzen. Wer seinen Körper oft übermäßig beansprucht, setzt sich einer erhöhten Gefahr aus. Daher das Training nur langsam steigern, auf die Signale des Körpers hören, sonst ist die lokale Störung der Blutversorgung, der schmerzhafte Krampf, nicht mehr weit entfernt.

 

Krämpfe vermeiden

So unangenehm ein Krampf sein kann, so einfach ist er zu verhindern. Wer auf die richtige Aufnahme von Magnesium achtet, zum Beispiel über Nahrungsergänzungsmittel, und seinen Körper nicht übermäßig überanstrengt, senkt das Risiko bereits beträchtlich. Weitere Informationen finden Sie auch hier. Viel Spaß beim Sport!

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