Orientalischer Tanz – gutes Fitnesstraining

Seit einiger Zeit habe ich ja das Glück, dass eine Bekannte mich trainiert. Sie ist ausgebildet im orientalischen Tanz und Kampfkunst.

Ihr Trainingsprogramm ist eine Mischung aus Aufwärm- und Kräftigungsübungen aus beiden Disziplinen und dann dem tänzerischen Teil.

Ich merke jetzt schon positive Wirkung an mir.

Meine Beweglichkeit nimmt zu und zwar auf andere Weise als mit Dehnübungen. Dadurch dass durch den Tanz noch Übung in Koordination dazu kommt, steigert sich die Wirkung. Ich fühle mich insgesamt gelenkiger und leichter.

Die Kräftigungsübungen zeigen natürlich auch Wirkung, besonders intensiv spüre ich es im Schultergürtel und in den Oberschenkeln. Zum Aufwärmprogramm gehört es auch, rhythmis mit den Fäusten auf ein Ziel zu zu schlagen und dabei darauf zu achten dass die Kraft aus den Schultern kommt. Das gibt wunderbare Muskelkater zwischen den Schulterblättern und es baut ganz nebenbei auch Stress und Aggressionen ab. Gegen Muskelkater hilft übrigens entsäuern sehr gut.

Dazu kommen diverse Übungen um Körperteile isoliert zu bewegen und natürlich der Spaß sich nach schöner Musik bewegen zu können.

Besonders lachen muß ich immer bei meinen bisher kläglichen Versuchen meine Hände elegant zu bewegen und das ganze noch mit jeder Hand anders herum.

Diese Kombination als Kampsportübungen und orientalischen Tanz erweist sich für mich als die ideale Kombination. Es macht Spaß, wird nie langweilig, spricht Körper und Geist auf unterschiedlichste Arten an und bringt mir insgesamt mehr Lebendigkeit. Ich kann es jedem wärmstens empfehlen.

Ich habe zwar keine Ahnung wie viele Kalorien ich verbrauche, aber so wie ich schwitze und so ko wie ich bin, dürften es so einige sein. Auf jeden Fall ist es auch ein perfektes Herz-Kreislauf-Training und bringt unter Garantie meinen Stoffwechsel gut in Schwung.

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