Abnehmen und Sport
persönliche Erfahrung über das Abnehmen mit Sport

Sich beim Sport zu fordern bringt neue Höchstleistungen

21 Nov

Autor: Enigma - Kategorie: abnehmen mit Joggen, abnehmen mit Sport, Allgemein, Ausdauertraining, aerobes Training, Fettverbrennung steigern, Fitness Tipps, Sport Tipps, Stoffwechsel anregen

Ich hab’s schon mal erwähnt, wer seine Leistung steigern will muss was dafür tun. Ewig im selben Trott herumzutun ist auch nett, aber davon wird man weder schneller noch stärker noch ausdauernder. Man bleibt auf dem Level, auf dem man sich befindet.

Davon weiß auch Grönemeyer ein Lied zu singen: Stillstand ist der Tod. Recht hat er!

Schneller, stärker und besser wird nur wer sich fordert! Habe ich ein Level erreicht, wo ich mein Pensum locker-flockig halten kann, muss ich mich wieder eine kleine Stufe steigern. Ein wenig schneller, ein wenig kräftiger, ein wenig intensiver, ein wenig öfter, mehr Wiederholungen, mehr Gewicht, was auch immer.

Mein „Hauptsport“ ist ja das Laufen. Und heute hab ich aus der Not eine Tugend gemacht, denn ich war wieder mal später dran weil ich in dieser finsteren, kalten Jahreszeit morgens einfach so schwer aus dem Bett finde. Ich also spät dran, hatte ich nur zwei Möglichkeiten: Entweder ich verkürze meine Laufrunde wie sonst wenn ich zu spät loslaufe. Oder ich probiere was anderes: Schneller laufen.

Also bin ich mal losgelaufen und habe die Lage gecheckt, wie ist meine Tagesverfassung, fällt mir das Laufen leicht oder schwer etc. Da es mir ausgezeichnet ging habe ich beschlossen: Hin läufst Du in normalem Tempo, zurück läufst Du so schnell Du kannst ohne zu kollabieren. Ausserdem muss man auf seine Gelenke aufpassen, um keine Verletzungen oder gar Arthrose zu riskieren!  😉

33 Minuten dauerte der Hinweg. Dann umgedreht und gelaufen was das Zeug hält. Zwischendurch sogar gesprintet. Mensch hab ich geschwitzt! Auf die Atmung hab ich aber geachtet, weil wenn man außer Atem kommt ist es vorbei mit der Fettverbrennung. Ich hab jeden einzelnen Muskel meines Körpers gespürt, meine Bauchmuskulatur hat gearbeitet, meine Beine sowieso, mein Hintern, meine gesamte Körpermitte. Die Armbewegungen waren weit ausholend und schwingend. Mein ganzer Körper in Höchstform, ich fühlte mich wie eine Göttin!

Zu Hause angekommen ein Blick auf die Uhr: 26 Minuten (!!!) Wäre ich die ganze Strecke in den Tempo gelaufen hätte ich also 52 Minuten gebraucht. Meine Zeit beim Walken war 80 Minuten, als ich mit dem Laufen anfing zwischen 65 und 67 Minuten, dann bevor ich durch grippalen Infekt außer Gefecht war hatte ich schon mal 60 Minuten erreicht. Aber 52 Minuten? Sensationell! Gut, ich weiß nicht ob ich die gesamte Strecke in dem Tempo durchziehen kann, aber wenn ich weiter brav einen Teil der Strecke in schnellem Tempo laufe, wird sich meine Kondition auf jeden Fall steigern und bald laufe ich wie ein geölter Blitz dahin.

Oder, wie es eine liebe Bekannte kürzlich ausdrückte: Jetzt fliegst bald!

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