Abnehmen und Sport
persönliche Erfahrung über das Abnehmen mit Sport

Sport Spass

15 Jun

Autor: Laetitia - Kategorie: abnehmen mit sonstigen Disziplinen, abnehmen mit Sport, Allgemein, Training zu Hause, Hometraining

Sport und Bewegung müssen Spass machen!

Wenn man sich dauerhaft sportlich betätigen will, dann sollte man sich nicht nur auf eine bestimmte Sportart festlegen sondern auch immer mal wieder Abwechslung schaffen.

Am besten man besinnt sich auf Sportarten, mit denen man entweder in der Vergangenheit möglicherweise bereits positive Erfahrungen gemacht hat oder probiert Neue aus, die zumindest versprechen einem auch langfristig Freude bereiten zu können.

Eine meiner liebsten Sportarten war schon immer das Tanzen. Wenn ich mich an die Zeit erinnere, als ich noch aktiv getanzt habe, wird mir bewusst, wie viele Jahre ich dieses Hobby bereits in den Hintergrund verbannt habe. Ob Tango, Jive, Slowfox oder Walzer – früher war ich drei Mal pro Woche im Tanztraining und kein Parkett war vor mir sicher. Musik hat mich schon immer in ihren Bann gezogen und mich dazu  animiert mich im Takt zu bewegen. Die Musik blieb mir zwar in Form des Singens erhalten aber von der tänzerischen Bewegung ist davon leider inzwischen nur wenig übrig geblieben.

  • Dabei weiß man, dass das Tanzen nicht nur den Körper beeinflusst indem Muskeln aufgebaut werden und auch der Gleichgewichtssinn trainiert wird.
  • Tanzen eignet sich auch als Ausdauertraining und steigert so die Fettverbrennung.
  • Dehnungsübungen können problemlos mit in die Bewegung integriert werden.
  • Die Bewegung zur Musik trainiert die Motorik und hat nebenbei auch noch einen äußerst positiven Einfluss auf Geist und Psyche.
  • Schlechte Stimmung kann, sofern man sich darauf einlässt, mit der geeigneten Musik buchstäblich weggetanzt werden.
  • Im Gegenzug ist es auch möglich ein aufgeriebenes Nervenkostüm durch Bewegungen im Takt zu ruhigen Rhythmen wieder zu glätten.
  • Tanzen baut gestaute Aggressionen ab.
  • Tanz bedeutet Ausdruck von Emotionen.
  • Es schafft Ausgleich und man kann dabei den Alltag wunderbar vergessen.

Weil ich diesen Ausgleich zur Zeit dringend nötig habe, habe ich mich entschlossen wieder zu beginnen das Tanzbein zu schwingen. Dazu ist nicht zwingend ein Tanzpartner nötig und man muss dazu auch nicht unbedingt irgendeinen Tanztempel aufsuchen. Möglicherweise hat sich im Lauf der Zeit und auch aufgrund der Körperfülle bereits die ein oder andere Hemmung ins Bewusstsein geschlichen. Deshalb wird zunächst wird mein Wohnzimmer das Parkett sein wo ich -ohne Publikum – und zu jeder beliebigen Zeit meine ersten zaghaften Freistil-Versuche starten werde, um wieder ein Gefühl für meinen Körper zu bekommen. Geeignete Musik findet sich im Überfluss in meiner CD-Sammlung oder auf dem MP3-Player. Da ich gerne in der Musik „bade“ werde ich mir den Kopfhörer aufsetzen, damit meine Nachbarschaft nicht unnötig in Mitleidenschaft gezogen wird. Auch die richtige Ernährung und Energie liefernden Getränke wie z.B. Rotbusch-Tee gehört einfach dazu!

Genug erzählt…

worauf warte ich eigentlich noch?

Musik … zwo… drei… vier…

 

 

 

 

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Kommentare

Sie finden hier 2 Kommentare zu “Sport Spass”

  1. Lena meinte am 28. Juli 2011 - 11:25 Uhr

    Vielleicht sollte ich meine Mitgliedschaft im Fitnessstudio gleich kündigen und jeden zweiten Abend tanzen gehen! Mehr Spass machen würde es auf jeden Fall. Zusätzlich kann man dabei auch noch neue Leute kennenlernen.

    ID 799

  2. laetitia meinte am 6. August 2011 - 14:53 Uhr

    Hallo Lena,
    da gebe ich Dir uneingeschränkt recht!
    Mir macht das Tanzen auch sehr viel mehr Spaß als beispielsweise auf dem Crosser zu tippeln. 😉
    Im Fitness-Studio vereinsame ich bald völlig. Ich gehe dort hin – absolviere mein Programm und verschwinde wieder, oft ohne auch nur ein Wort mit jemandem gesprochen zu haben. Das ist echt fade.

    ID 802

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