Sportlos und antriebslos

Nach wie vor sind die Temperaturen mehr als eisig, und der kalte Wind dazu macht jeden Gedanken an morgendliche Laufrunden zunichte. Nächste Woche wird es wieder wärmer, da bin ich allerdings auf Urlaub und weiß nicht ob ich Gelegenheit haben werde, Sport zu machen. Ich hoffe jedenfalls, dass die gemäßigteren Temperaturen länger anhalten und am besten gleich nahtlos in den Frühling übergehen!

Total interessant finde ich meine derzeitige Stimmung. Ich befinde mich gerade in einer regelrechten „Tristesse“, die ich aus meinen dicksten Zeiten kenne. Schlapp, müde und antriebslos, so könnte man mich momentan beschreiben. Selbst mein Mann hat vor ein paar Tagen gemeint es wird Zeit dass es wärmer wird damit ich wieder laufen kann, denn dann bin ich wieder besser drauf. Selbst er hat den Zusammenhang erkannt! Und es ist wirklich nicht von der Hand zu weisen.

Beim Sport werden Endorphine, also Glückshormone, ausgeschüttet. Und grad in der kalten Jahreszeit, wenn alles rundherum grau und kalt und trist ist, braucht man davon wohl besonders viel. Daher wundert es mich gar nicht, dass ich derzeit unausgeglichen und fahrig bin. Aber interessant, das so am eigenen Leib zu beobachten und die richtigen Schlüsse zu ziehen. Und noch interessanter dass auch andere den Zusammenhang erkennen, dass sich mein Leben geändert hat seit ich sportlich geworden bin!

Auch interessant: Ich schlafe morgens jetzt länger, weil ich ja nicht zum Laufen aufstehen „muss“, und bin trotzdem viel müder als wenn ich weniger Schlaf abbekomme und dafür laufen gehe! Schon komisch. Es hilft alles nix, der Mensch wurde nicht zum Nixtun und Faulenzen geschaffen!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

You may use these HTML tags and attributes:

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>