Tennis als Fitnesssport: Cardio-Tennis

Fitness tut gut! Für viele haben Fitnessstudios allerdings eher eine abschreckende Wirkung. Das Training an Geräten wirkt schnell monoton, die Luft ist schlecht und gerade zu den Hauptzeiten kommt es nicht selten vor, dass man auf sein Gerät auch mal warten muss. Die teilweise fehlende oder mangelhafte Betreuung kann zudem zu Fehlbelastungen führen. Sportkurse wirken da schon motivierender. Die festen Termine und die Anleitung durch Trainer bewegen einen eher dazu Sport zu treiben als der Gedanke an ein Stahlgerüst mit Gewichten. Cardio-Tennis ist nicht nur etwas für Tennis-Fans. Bei diesem Fitnesssport geht es weniger darum die Technik zu verbessern. Hier stehen Kalorienverbrennung, Fitness und Spaß im Vordergrund. Wem noch die nötige Ausrüstung fehlt, der kann diese unter www. tennis-world.de dem Tennisversand im Internet bestellen. Dort findet man eine große Auswahl an Schlägern, Bekleidung, Taschen und sonstigem Equipment zu fairen Preisen und ohne hohe Versandkosten.

 

Unterschied zwischen Tennis und Cardio-Tennis

 

Beim Cardio-Tennis geht es nicht um die Verbesserung von Schlagtechnik oder Siege bei Punktspielen. Diese Aspekte haben schon einige weniger erfolgreiche Tennisspieler demotiviert und sie letzten Endes dazu bewegt mit dem Tennis spielen aufzuhören. Aber Cardio-Tennis ist nicht nur für frustrierte Tennisspieler geeignet. Jeder der Spaß an Bewegung, Gruppenaktivitäten und einem ausgeglichenem Workout hat, ist hier willkommen. In Gruppen von 6-10 Personen werden Bälle geschlagen, Runden gelaufen und Gruppenspiele gespielt, das ganze zur Musik. Dabei soll vor allem der Spaß im Vordergrund stehen um die Sportler zu motivieren dabei zu bleiben. Das Training teilt sich dabei in 3 Phasen auf, eine Aufwärmphase von etwa 5-10 Minuten, das Cardio-Segment als Hauptteil mit 30-50 Minuten und eine anschließende Regenerations- bzw. Cool Down Phase, die nochmals 5-10 Minuten dauert. In der Aufwärmphase steht die Auflockerung und Aufwärmung der Muskeln im Vordergrund. Bei der anschließenden Hauptphase wechseln sich tennisspezifische Bewegungen mit sogenannten Sideline-Activities, also Fitnesselementen, ab. Dabei geht es besonders darum eine Vielzahl von Muskeln zu beanspruchen und das Training abwechslungsreich zu gestalten. Außerdem sollen alle Teilnehmer dauerhaft in Bewegung bleiben. Das erfordert eine ausgeprägte Koordinationsfähigkeit des Trainers. Die Cool Down Phase beinhaltet langsamere Übungen, um die Herzfrequenz wieder auf ein Normalmaß runter zu fahren, und Strechting-Elemente. Man muss kein Tennis-Profi sein, um bei diesem Workout Spaß zu haben. Trainer werden daraufhin ausgebildet, auch unterschiedlich-trainierte Personen innerhalb einer Gruppe optimal zu beanspruchen und Einführungsgruppen verbinden Tennis-Grundlagen-Training mit Cardio-Elementen.

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